1.
Sie schirren den rötlichen Falben an, der um die Feststehenden wandelt. Es leuchten die
Lichter am Himmel.
2.
Sie schirren seine beiden Falben an den Wagen, die auseinanderstrebenden, die rötlichen,
mutigen, die den Herrn fahren.
3.
Dem Richtlosen die Richte gebend, dem Farblosen Farbe, ihr Männer, wurdest du mit den
Morgenröten zusammen geboren.
4.
Dann haben sie es ja zustande gebracht, das er nach eigenem Gesetz immer wieder
neugeboren wird, und haben sich einen opferwürdigen Namen gemacht.
5.
Mit den Opferleitern, die sogar das Feste erbrechen, fandest du sogar im Versteck die Kühe
wieder, Indra.
6.
Wie Gottverlangende, die das Lied vortragen, so haben die Lobreden den großen, berühmten
Schätzefinder hervorgerufen.
7.
"So mögest du denn mit Indra zusammen erscheinen, mit dem Furchtlosen
zusammenkommend, beide erfreulich und von gleicher Schönheit."
8.
Mit den untadeligen himmlischen, bei Indra beliebten Sängerscharen singt der Freigebige das
sieghafte Lied.
9.
Komm von dort her, du Umherziehender, oder von des Himmels Lichtreich! Ihm streben die
Lobreden gemeinsam zu.
10.
Wir bitten Indra um Lohn, sei es von hier oder vom Himmel, vom irdischen oder vom großen
Luftraum.