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12. Verborgenes Gesicht

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Dies kann als Fortsetzung des Wunders betrachten, in welchem das Herz Vladimirs, sich einer nicht auszudrückender Freude erfreute, als er die Kinder betrachtete, über welchen der Heilige Geist sich befand. 
An einem anderen Tag, ward Vladimir abermals eingeladen worden von Alexander, dessen Haus Er betrat, und darauf wartete, dass ihm das neugeborene Kind gezeigt würde, über dass Er sich zu erfreuen mit dem Herzen wünschte. Denn das ist eine Seligkeit.
Als sie aber das Kind herausbrachten, und Vladimir es erblickte, geschah nichts – Das Herz Vladimirs erfreute sich nicht, wie vorangegangene Male. Ihm wurde unwohl und Er find an zu trauern, ohne es Alexander und seiner Familie zu zeigen.
Nach einer Unterhaltung bot sich Alexander an ihn Heim zu fahren, in seinem Pkw. Als sie auf dem Weg zu Seinem Haus waren, befand Er sich ganz in seinem bitteren Gedanken, die davon herrührten, was geschah und was dazu führte, dass Sein Herz keine Freude beim Anblick empfang, sagte Alexander plötzlich solche Worte: „Ich verbarg vor dir mein Antlitz und du warst bestürzt“.
Vladimir viel vor lauter Erstaunen. Vladimir war perplex: woher konnte er wissen, was Vladimir dachte, und, was ihn (Vladimir) beschäftigte?! Alexander wiederholte das bereit gesagte: „Ich verbarg vor dir mein Antlitz und du warst bestürzt“. Dann fragte Vladimir Alexander: „Wochen weißt du?“. Woraus er (Alexander) antwortete: „Was wissen?“. Vladimir verstand, dass Alexander nicht weiß, was er redet, und das, was er sagte, ein geheimes Wort ward, bestimmt nur für Vladimir. Und, wenn man ihm (Alexander) es erzählen würde, er sicher antworten würde, dass er diese Worte, zum aktuellen Zeitpunkt, nicht sagte.
So erfüllte sich das Geschriebene in den Schriften: „Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt, noch wohin er fährt. Also ist ein jeder, der aus dem Geist geboren ist.“ Johannes 3:8
Später fand Vladimir ebenso in den Schriften ähnliche Worte, die durch Alexander ihm gesagt wurden: „als du aber dein Angesicht verbargst, ward ich bestürzt.“ Psalm 30:8.